Das Uhrwerksarchiv

Hier wird ein Querschnitt aus der Blütezeit der Uhrwerks-Produktion, dem 20. Jahrhundert, präsentiert. Aktuell warten 828 Werke von 145 Herstellern darauf, von Ihnen entdeckt zu werden, und es werden ständig mehr. Viel Spaß!
 

Neuzugänge

13.01.2019
HPP 114
HPP 114

Wie fast alle HPP-Werke, ist auch das "große" HPP 114 sehr selten zu finden.

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06.01.2019
MST 414
MST 414

Eines der besten Werke der MST (Roamer) aus der Schweiz

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02.01.2019
Otero 722
Otero 722

Ein recht spätes Werk aus Deutschland mit seiner charakteristischen Datumsanzeige auf 6 Uhr

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28.12.2018
Ebosa 86
Ebosa 86

Low end und in guter Qualität - Das Ebosa 86 war in verschiedenen Qualitätsstufen erhältlich

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16.12.2018
Eterna 82
Eterna 82

Dieses hochwertige, 10 1/2 linige Handaufzugswerk stammt aus dem Jahr 1927

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09.12.2018
Langendorf 1054
Langendorf 1054

Bei diesem sehr ansprechenden Werk, markiert als "Lonville 1004" brauchte es ein wenig detektivisches Gespür, um die Originalbezeichnung herauszufinden

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Über das Uhrwerksarchiv

Im Laufe der Zeit, insbesondere zwischen 1930 und 1970 wurden über 10000 verschiedene Uhrwerke produziert, teilweise in millionenfacher Ausfertigung. Das Aufkommen der Quarzuhr in den 70er Jahren beendete diese eindrucksvolle Serie, der allergrößte Teil der Werke existiert schon lange nicht mehr.

Das Uhrwerksarchiv soll dem weiteren Vergessen entgegen wirken und zeigen, wie vielfältig mechanische Werke einst waren.

Natürlich kann es niemals einen Komplettbestand aller je produzierten Werke beinhalten, dennoch werden fast wöchentlich neue Werke aufgenommen und mal mehr, mal weniger detailliert dargestellt. Aktuell haben so schon über 828 verschiedene Werke den Weg ins Archiv geschafft und sind dadurch der Nachwelt zumindest virtuell zugängig.

Der direkte Weg ins Archiv geht über den Menüpunkt “Uhrwerke”.

Weiterhin gibt es noch weitere Seiten, die das Thema “mechanische Uhren” abrunden, einerseits eine Sammlung von Timex-Uhren, andererseits ein paar lose Artikel im Magazin, eine kleine Sammlung von Datenblättern, sowie ein paar “Werkstatt”-Artikel.

Das Archiv lebt davon, stets neue Werke zu erwerben, zu katalogisieren und online zu stellen. Wer es mit einer kleinen Sachspende unterstützen will, dem wird zum Dank auch gerne eine Unterstützer-Seite eingerichtet.